CDU Ortsunion Brambauer setzt auf mehr Präsenz, Sicherheit und Austausch im Stadtteil
CDU Ortsunion Brambauer setzt auf mehr Präsenz, Sicherheit und Austausch im Stadtteil
Die CDU Ortsunion Brambauer hat sich am 18. März 2026 im Naturfreundehaus in Brambauer getroffen, um aktuelle Themen und zukünftige Schwerpunkte für den Stadtteil zu besprechen. Im Mittelpunkt standen dabei Sicherheit, Ordnung, Sauberkeit sowie eine stärkere Vernetzung mit Vereinen, Schulen und lokalen Unternehmen.
Ein wichtiges Anliegen der CDU ist der direkte Kontakt zu den zahlreichen Vereinen in Brambauer. Ansprechpartner für das vielfältige Vereinsleben ist künftig Christian Grüber. Er wird aktiv auf die Vereine zugehen und einen gemeinsamen Termin mit der Ortsunion Brambauer organisieren. Ort und Termin werden zeitnah bekannt gegeben.
Auch konkrete Punkte aus dem Stadtteil wurden angesprochen. So sind auf der Waltroper Straße viele Fahrradmarkierungen inzwischen kaum noch sichtbar. Außerdem wurde auf verwahrloste Blumenkübel an der Kreuzung Brechtener Straße / Waltroper Straße hingewiesen, die aus Sicht der CDU entfernt werden sollten. In der Königsheide fallen zudem Verkehrsschilder auf, die teilweise durch Aufkleber stark beschädigt oder kaum noch erkennbar sind.
Darüber hinaus fordert die CDU Ortsunion Brambauer eine zentrale Anlaufstelle im Stadtteil für Bürgerinnen und Bürger, die Unterstützung bei Verwaltungsfragen benötigen. Eine solche Stelle könnte auch Ansprechpartner aus der Verwaltung, etwa vom Ordnungsamt, einbinden und gleichzeitig Raum für Präsenz von Parteien, Vereinen und Initiativen bieten.
Um den Austausch mit den Menschen vor Ort weiter zu stärken, plant die CDU Ortsunion wieder offene Vorstandssitzungen. Zudem sollen künftig regelmäßig – etwa einmal im Monat – Infostände im Ortsteil Brambauer stattfinden.
Auch der Kontakt zur Schulpflegschaft der Kelmschule soll aufgenommen werden, um Anliegen von Eltern und Schule frühzeitig in die politische Arbeit einzubeziehen.
Die CDU Ortsunion Brambauer macht deutlich:
„Wir sind im Stadtteil präsent und hören zu.“
