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Im Ausflugslokal "Mutter Stuff" in Werne gab es am Mittwoch was zu feiern: Die Senioren Union der CDU Lünen besteht seit genau 30 Jahren. Vorsitzende Renate Vincke-Müller begrüßte nicht nur viele Mitglieder zu diesem runden Geburtstag, sondern auch eine Reihe von Ehrengästen, unter ihnen den langjährigen CDU-Abgeordneten Hubert Hüppe und den CDU Stadtverbandsvorsitzenden Günter Langkau.

Paul Tuschik leitete am 13. Januar 1988 die Gründung der Senioren Union im Lokal "Zum Lindenplatz", Alfred Meermann war zu dem Zeitpunkt Stadtverbandsvorsitzender. 40 Interessierte hatten sich am Tag zuvor als Mitglieder aufnehmen lassen. Seitdem hat sich die Senioren Union in der sozialen und gesellschaftlichen Umgebung der Stadt eingebracht und viele Dinge vorangebracht.

In seinem Grußwort in der Festzeitschrift hebt NRW-Ministerpräsident Armin Laschet das Mitwirken der Senioren Union am gesellschaftlichen Leben durch Aktionen hervor.

Die Festgemeinschaft im großen Saal bei "Mutter Stuff" genoss ein reichhaltiges Frühstücksbuffet mit musikalischer Begleitung.

 Quelle Ruhr Nachrichten

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Quelle: Ruhr Nachrichten

Im schönen Ambiente der Schlossmühle Lippolthausen feierte die CDU Lünen  ihr erstes Sommerfest bei sonnig warmen Wetter. Gekommen waren zahlreiche Mitglieder, Freunde und eine Abordnung der befreundeten CDU Attendorn, um bei der Gelegenheit nicht nur politische Gespräche zu führen. Dabei stand die Verleihung des Alfred-Meermann-Preises 2018 an Preisträger Horst Gehse im Mittelpunkt.

CDU-Stadtverbandsvorsitzender Günter Langkau und Ehrenmitglied des Ringerverbandes NRW Horst Faller ehrten und beglückwünschten ihn dazu.  Horst Gehse ist dem Ringersport seit 1947 verbunden und engagierte sich als Geschäftsführer, Trainer und als Veranstalter von Meisterschaften. Er holte die Jugend-Weltmeisterschaft 1993 nach Lünen. "Ohne ihn würde es in Lünen schon lange keinen Ringkampfsport mehr geben", so H. Faller.  Marie Lis Coenen bestärkte den Preisträger mit den Worten ihres verstorbenen Mannes, dessen Devise lautete, weitermachen, immer weitermachen!.

 

Einladung zum Sommerfest der CDU Lünen mit  Verleihung des Alfred-Meermann-Preises am 07.07.2018

ab 18.30 Uhr in der Schlossmühle, Mühlenweg 1, Lünen

Der Eintritt ist frei.

Es gibt Leckeres vom Grill (Verzehrband 10,00 Euro)

Wertmarken für Getränke

Wir möchten den vorgetragenen Vorwürfen, aber auch Unterstellungen im Zusammenhang mit den Derivatgeschäften gerne entgegentreten, in dem wir die Entwicklung und Hintergründe für die Derivatgeschäfte noch einmal aufführen und erläutern.

Wir ärgern uns sehr über die Entwicklung der Derivatgeschäfte bzw. der Kredite auf der Basis des Schweizer Franken und wir hätten uns auch bessere und angenehmere Ausgaben für unsere arme Stadt gewünscht als diesen Vergleich zu zahlen. Wir unterliegen seit Jahrzehnten der Haushaltssicherung und des Sparens – klar fragen wir uns da auch, was hätten wir mit dem Geld nicht alles machen können?

Die miese Finanzlage unserer Stadt war strukturell bedingt und wir unterlagen bereits seit den 80er Jahren der freiwilligen Haushaltskonsolidierung. 2006 gerieten wir sogar trotz vieler vorheriger Maßnahmen in den Nothauhalt und der vorläufigen Haushaltsführung. Das hieß Haushaltssperre und alle freiwilligen Leistungen standen auf dem Prüfstand – die kommunalen Bezuschussungen standen zur Disposition. Unsere Gemeinde stand dadurch unter einem unheimlichen Druck.

Wir hatten das Ziel – parteiübergreifend – die Haushaltsgenehmigung zu erhalten und damit die Selbstständigkeit unserer Stadt. Darin haben wir den „Generalauftrag“ gesehen, Schaden von unserer Stadt abzuwenden und die Stadt positiv zu entwickeln.

Um wieder einen genehmigungsfähigen Haushalt zu bekommen und die Eigenverantwortung der Stadt zu erhalten, mussten wir – gemeint sind die Verwaltung und der Rat mit externer Hilfe - eine Haushaltskonsolidierung erarbeiten, die das Defizit ausgleichen und langfristig zu positiven Abschlüssen führen sollte. Das sogenannte „Mutterpapier“ umfasste 115 Einzelmaßnahmen und sollte in den Jahren 2007-2012 den Haushalt um 15,3 Mio. entlasten.

Eine dieser Maßnahmen war die Fortführung des in 2002 bereits beschlossenen Schulden- bzw. Zinsmanagements – der Haushalt sollte so zusätzlich um rund 2,5 Mio. entlastet werden, das sind 17% der gesamten geforderten Entlastung für den Haushalt. Neben Lünen standen viele Kommunen in Nordrhein-Westfalen zu dieser Zeit in der gleichen Situation der „Haushaltssicherung“ und griffen zu Zinsentlastungsmaßnahmen, die allerdings in der Entscheidung und Durchführung der Geschäfte letztlich nicht den Räten sondern den Verwaltungen unterlagen.

Nun gibt es sicherlich verschiedene Derivate mit unterschiedlichen Risiken und sie sind in der Wirtschaft durchaus üblich.

Derivatgeschäfte auf Basis von Fremdwährungen sind sicherlich risikoreicher - aber es war u.a. die Gemeindeprüfungsanstalt, die den Kommunen zu diesen Derivatgeschäften deutlich riet – eben auch zu Kreditaufnahmen in Schweizer Franken. Die Kredite in Schweizer Franken waren zinsgünstiger – im Schnitt bis zu 2%. Auch wenn die Kommunen im Vergleich bei den inländischen Kreditinstituten günstigere Kredite erhielten als andere Kreditnehmer, konnten sie bei ihren hohen öffentlichen Krediten trotzdem noch Zinsen im 6- bis 7stelligen Bereich pro Jahr einsparen. Sie verließen sich letztlich auf die Empfehlungen der übergeordneten Behörden wie das Innenministerium, der Gemeindeprüfungsanstalt, dem Kreis und der Bezirksregierung - wurden ihre Haushalte doch schließlich von ihnen geprüft und genehmigt. Der Begriff Empfehlung ist hier auch fast zu kurz gegriffen, sie legten den Kommunen nahe – das geht schon etwas weiter.

Die gesparten Zinsen entlasteten dann die Haushalte zunächst – auch unseren in Lünen. Diese Entlastung müsste man sicherlich gedanklich gegenrechnen.

Die Zinsentlastungen im Haushalt haben so wie auch die anderen Maßnahmen dazu beigetragen, dass die Haushalte in den folgenden Jahren genehmigt wurden und Lünen nicht weiter dem Nothaushalt unterlag. Die damit gewonnene Selbstständigkeit unserer Stadt in ihren Entscheidungen hat auch viele Vorteile gehabt. Die freiwilligen Leistungen wie Theater, Musikschule etc. konnten erhalten bleiben und wurden nicht geschlossen. Diese standen nämlich in der Haushaltsperre zur Disposition und konnten nur durch geschickte Maßnahmen in der Konsolidierung erhalten bleiben. Die Unterstützungen von Vereinen konnten erhalten bleiben, sie standen schließlich auch zur Disposition. Wir können uns noch gut an die Not und den Druck der Vereine erinnern, denn während der Haushaltssperre wurden ihnen die Zuschüsse nicht ausgezahlt. Ohne die städtischen Zuschüsse hätten viele Vereine nicht mehr existieren können. Wir konnten in den Jahren auch viele Investitionen durchführen, die unter einer fremden Haushaltsführung nicht getätigt werden konnten – die Schule in Lünen-Süd, die neue Feuerwehr, die Kunstrasenplätze innerhalb des Sportentwicklungskonzeptes, Schul-und Ogata-Anbauten an mehreren Schulen, Neubau und Erweiterung von Kindergärten, Ausbau der südlichen Innenstadt etc.

Ich meine, diese Hintergründe darf man den vorgebrachten Vorwürfen entgegenhalten – ohne genehmigte Haushalte hätten wir in Lünen viele Entbehrungen hinnehmen müssen und unsere Stadt hätte sich in dieser Zeit nicht so positiv weiter entwickeln können.

Zurück zum Schweizer Franken; er galt viele Jahrzehnte - genau von 1973 – 2011 - in der Finanzwirtschaft als sicher, auch wenn die Welt von politischen und wirtschaftlichen Katastrophen erschüttert wurde. Das änderte sich grundlegend als die Schweizer Nationalbank der anhaltenden Überbewertung des Schweizer Franken entgegen trat und später auch noch die feste Bindung an den Euro aufgab. Das brachte viele Kommunen in große Schwierigkeiten. Darunter Oer-Erkenschwik, Osnabrück als Landkreis und Stadt, Essen, Bochum, Mülheim, Münster, Hagen, Kamen und Bergkamen und den Kreis Unna - um nur ein paar der über 100 Gemeinden – davon alleine über 60 aus NRW - anzusprechen, die mit Derivaten oder Krediten auf Basis des Schweizer Franken gearbeitet haben. Die Kredite sollen alleine in NRW ca. 1,9 Mrd. Euro betragen haben.

Das führen wir deshalb noch einmal auf, weil das Risiko an vielen Stellen zu gering eingeschätzt bzw. gar nicht gesehen wurde - eben auch bei den bereits genannten übergeordneten Verwaltungen und Ämtern, die die Haushalte der Gemeinden prüften und genehmigten.  Hier möchten wir noch auf Martin Lehrer bzw. den Städte – und Gemeindebund verweisen, die in diesem Zusammenhang sagen, dass den Kommunen hier kein Vorwurf zu machen sei.

Zum Schluss sollte auch noch einmal erwähnt werden, dass letztlich vor Gericht nicht abschließend geurteilt wurde. Die West LB hat lt. Aussage von Experten eben nicht explizit auf die Risiken hingewiesen. Hierin lag lt. BGH in 2011 ein Beratungsfehler - dieses Urteil nahmen viele Kommunen zum Anlass zu klagen. In 2014 wich das BGH vom ursprünglichen Urteil aus 2011 ab und bei den klagenden Kommunen entstand ein ganz neues Verfahrensrisiko in Richtung Verjährung. Das haben eben alle Städte und Lünen als letzte Stadt durch Vergleiche abgewandt. In Wikipedia wird das wie folgt beschrieben: Obwohl die Falschberatung durch die seinerzeitige WestLB vom Gericht festgestellt wurde, war der Vergleich aus Sicht der Kommunen sinnvoll, da sich die Bank auf die Verjährung bei fahrlässiger Falschberatung berufen konnte.

Hierin liegt der eigentliche Grund des Vergleiches – der sehr schmerzlich für unsere Stadt ist, den wir aber letztlich tragen müssen, um eventuell weiteren Schaden abzuwenden.

Wir nehmen Abschied von Hans Krämer, der in den Mittagsstunden des 21.04. im Alter von 82 Jahren verstorben ist. Seine letzten Lebensjahre waren immer stärker von seiner Krankheit bestimmt, die er mit viel Geduld ertragen hat.

Hans Krämer war bis zur Fusion 2009 viele Jahre stellvertretender Vorsitzender des Kirchenvorstands; in seine Amtszeit fiel unter anderem die Neugestaltung der St. Marien-Kirche mit dem Einbau der Glasfenster. Von 1975 bis 2006 war er Mitglied des Kuratoriums des St.-Marien-Hospitals, von 2000 – 2006 dessen Vorsitzender. Zudem war er langjähriger Geschäftsführer des Caritasverbands Lünen-Selm-Werne, den er 1969 gründete. Sein berufliches und ehrenamtliches Engagement war geprägt von einem bodenständigen Glauben, der ihm auch und gerade in den letzten Jahren Kraft und Zuversicht geschenkt hat. Mit ihm, seiner Ehefrau und seiner Familie sind wir verbunden in der Hoffnung, dass der Tod zwar das Ende des irdischen Lebens ist, aber zugleich der Beginn des neuen Lebens in Gottes Herrlichkeit und Freude.

Quelle: St.-Marien

Wir trauern um Hans Krämer

Er war Vorbild und Wegbegleiter für viele Bürger unserer Stadt.

Geprägt durch sein christliches Menschenbild war auch seine soziale Einstellung.

Er war ein Mann des Ausgleiches, miteinander war sein Motto – nicht gegeneinander.

Ein glaubwürdiger Politiker, 17 Jahre als Bürgermeister beliebt und gern gesehen.

Er hat das Ansehen der CDU-Lünen in den 53 Jahren seiner Mitgliedschaft langfristig geprägt.

Er war stets hilfreich, ein Freund auf den man sich verlassen konnte.

Die CDU-Lünen wird gerne und immer an ihn zurückdenken.

Für den CDU Stadtverband                                      Für die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Lünen

Günter Langkau                                                            Annette Droege-Middel

Die CDU-Lünen ist tief erschüttert von der großen Tragödie, die sich an der Käthe-Kollwitz-Schule ereignet hat. Die Tat eines 15-jährigen Schülers macht uns alle sprachlos und unser tiefes Mitgefühl gilt den Angehörigen von Leon aber auch der ganzen Schulgemeinschaft der Käthe-Kollwitz–Schule. Seit Bekanntgabe dieser schrecklichen Nachricht sind wir in Gedanken bei ihnen. Wir trauern um Leon und fühlen mit seinen Eltern, Freunden und allen, die ihn lieb hatten. Wir denken an alle Mitschüler und ihre Eltern, die Lehrerinnen und Lehrer und an alle Helfer, die diese schreckliche Tat erlebt haben. Wir distanzieren uns ausdrücklich von all den Mutmaßungen und Gerüchten, den bösen Urteilen und Äußerungen in den sozialen Netzwerken und verurteilen diese.

Diese Brutalität unter jungen Menschen macht uns sprachlos und lässt kaum die richtigen Worte finden. Die grausame Endgültigkeit dieser Tat, die vielen Fragen, die sich nun stellen, die tiefe Trauer und die Wut über die Tat – all das muss nun überwunden werden. Die Schülerinnen und Schüler, das Lehrerkollegium und die Eltern müssen Wege zurück zur „Normalität“ an der Schule und im Umgang miteinander finden. Der Schulalltag muss zurückkehren – auch im Bewusstsein über dieses dramatische Ereignis. Das wird ein langer und schwieriger Weg der Aufarbeitung. Wir wünschen den Angehörigen und Freunden von Leon und der ganzen Schulgemeinschaft dafür viel Kraft und, dass Sie die richtige Unterstützung dazu erhalten.

 

Zu Gast beim Neujahrsempfang der Ortsunion Brambauer war Ina Scharrenbach, Landesministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung. Sie war nicht der einzige Gast beim traditionellen Neujahrsempfang im Bürgerhaus. Mit ihr kamen auch Vertreter von Verbänden, Vereinen und Lünens Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns.

Ina Scharrenbach warb für handlungsfähige Städte und Gemeinden, einen ausgeglichenen Landeshaushalt in NRW, für ein starkes Engagement innerhalb der Städte und Vertrauen an die Bürger.Lünens Bürgermeister lobte in diesem Zusammenhang den Einsatz der CDU-Landesministerin, die in Kamen lebt. Fördergelder des Landes seien wichtig für die Region und Stadt, genauso wie die Tatsache, dass die Ministerin im Stadtteil persönlich vor Ort sei, meinte das Stadtoberhaupt.

Paul Jahnke, Chef der Ortsunion Brambauer, wünschte sich im Blick auf Brambauer eine schnellere Umsetzung der anstehenden Projekte. Er denke da insbesondere an den Kreisverkehr "Am Brambusch". Lobenswert sei die derzeit funktionierende Arbeit der Kommunalpolitiker in den Ausschüssen und Arbeitskreisen. Auf der Prioritätenliste der CDU Brambauer steht die Sanierungsmaßnahme für den Volkspark Brambauer ganz oben. Gesellig soll es beim Oktoberfest im Bürgerhaus Brambauer zugehen.

Der Vorstand der CDU Brambauer trifft sich im laufenden wahlfreien Jahr monatlich stets am dritten Mittwochabend.

 Quelle Ruhr Nachrichten Lünen

CDU-Ortsunion gedenkt "Urgestein" Alfred Meermann und ehrt ihre Mitglieder

Zuversichtlich blickt die neue Ortsunion Altlünen-Altstadt mit ihren rund 170 Mitgliedern auf das neue Jahr. Sie denkt auch an treue Weggefährten. Zum Gedenken an Alfred Meermann,"CDU-Urgestein", er wäre am 07.01. 90 Jahre alt geworden, starb aber im Februar 2015,  wurde an seinem Grab auf dem katholischen Friedhof ein Blumengebinde niedergelegt und eine Rede gehalten. Im Haus Wieneke begrüßte Ortsunionsvorsitzender Dr. Karl Schürmann rund 60 Gäste, dabei auch Vertreter aus Wirtschaft, Handel, Freiwilliger Feuerwehr, Vereinen und der Ortsunion Selm und Bork. Als Referent informierte Dag Hagby, geschäftsführender Gesellschafter der EBG-Group mit Sitz An der Wethmarheide, über die Unternehmensgruppe . Auch Jubilarehrungen standen auf dem Programm. Für ihre 50-jährige Mitgliedschaft wurden Hans Krämer sowie Beate und Friedhelm Schroeter geehrt. Seit 40 Jahren gehören Franz-Josef Hövener, Friedhelm Mennicken, Hildegard Kötter, Ludwig Middendorf, Heinz-Dieter Sander und Dr. Karl Schürmann der CDU an. Karl und Ingrid Fischer sind seit 25 Jahren CDU-Mitglieder wie auch Carlo Schlüter und Wolf-Dieter Stichmann. Als Anliegen der Ortsunion nannte der Vorstand unter anderem eine Optimierung des Schulumfeldes am Gymnasium Altlünen und bessere Rahmenbedingungen, damit etwa junge Familien sich in Lünen ansiedeln.

Quelle Ruhr Nachrichten Lünen

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